Unruhestand! – Gelassener werde ich nie.

Ein Leben in Episoden von Rosemarie Kurz
begleitet von Natalie Resch

Eine Autobiografie der etwas anderen Art.

Illustriert, in Farbe, keine Linearität, aber lebendig und vernetzt zu lesen und zu denken – wie unser Leben selbst. Es gibt Land- und Reisekarten von Rosemarie Kurz Lebensstationen, zeitgeschichtliche Exkurse um die persönlichen Erfahrungen in ein größeres Ganzes einzubinden und spannende Fakten. 

Schreibe mit uns Geschichte/n

Rosemarie Kurz Geschichten machen Mut ein selbstbestimmtes Leben zu führen und eine Pionierin zu sein – auch mit 85 Jahren.

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Der Ausgangspunkt: 
5 Jahre Kurzgeschichten

Es sind Rosemaries Kurzgeschichten, die sie seit fünf Jahren schreibt, die Ausgangspunkt der Autobiografie waren. Anhand von persönlichen Themen, die zugleich gesellschaftsrelevant sind, gibt das Buch kurzweilige und intime Einblicke in ihr Leben. Dabei bleiben verstörende Erlebnisse im Krieg, durch Krankheit oder in Beziehungen ebenso wenig verborgen, wie kühne Wagnisse, nachberufliche Triumphzüge und innere Höhenflüge.

Es sind humorvoll und erfrischend ehrliche Perspektiven einer Frau, die vielen als Pionierin vorangegangen ist. Einige dieser WegbegleiterInnen kommen auch im Buch kommen zu Wort. 

Und was hat das 
alles mit mir zu tun?

Immer stehen Rosemaries Kurzgeschichten in einer Verbindung zum Hier und Heute, erzählen von den großen Fragen unserer Zeit. Aus ihrer persönlichen Situation heraus knüpfen sie an die gesellschaftspolitisch brennenden Themen an: Demokratie, Generationenfolge, Solidarität, Empowerment und was es bedeutet im hohen Alter ein Leben mit Sinn und in Würde zu führen.

Zeitgeschichtliche Exkurse und Fakten zu den jeweiligen Kurzgeschichten betten die persönlichen Erlebnisse in einen geschichtlichen wie gesellschaftlichen Kontext ein. Es sind Zahlen und Fakten, die für die Generation der Kriegsenkel ebenso von Interesse sind wie deren nachfolgenden Generationen.  

Rosemaries Geschichten des Frauseins über die letzten neun Jahrzehnte werfen einen lupenhaft scharfen Blick auf Emanzipation und den aktuellen Status der Gleichbehandlung. Sie fordern zur Einmischung auf und inspirieren, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. 

Heute noch schreibt die 1936 geborene Steirerin Briefe der Empörung – natürlich digital – an Bildungsminister Fassmann, denn: Bildung brennt. Gleich im Anschluss an ihre 10.000 Schritte, die sie täglich macht und der Sporteinheit mit Philipp, dem TV-Star der Morgenstunden, nachdem sie sich vor dem Spiegel ein Lied gesungen hat um sich im Selbst Tag für Tag wieder und wieder aufs Neue zu finden.
wechseljahre

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